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Russland investiert 250 Dollar in die Renovierung von Lenins Grab als touristisches Wahrzeichen

Russland investiert 250 Dollar in die Renovierung von Lenins Grab als touristisches Wahrzeichen
Russland investiert 250 Dollar in die Renovierung von Lenins Grab als touristisches Wahrzeichen
Geschrieben von Harry Johnson

Das Grab ist eine beliebte Sehenswürdigkeit, die sowohl inländische als auch ausländische Besucher anzieht. Sie bilden stets eine lange Schlange, um das Mausoleum zu betreten und den einbalsamierten Leichnam des sowjetischen Führers Wladimir Lenin zu sehen.

Offiziellen Ausschreibungsunterlagen der russischen Regierung zufolge hat das russische Kulturministerium einen Vertrag zur Restaurierung des Lenin-Mausoleums in Moskau im Wert von fast 20 Millionen Rubel (ca. 255,000 US-Dollar) unterzeichnet.

Das Lenin-Mausoleum, auch Lenins Grabmal genannt, befindet sich auf dem Roten Platz in Moskau, Russland. Es dient als Ruhestätte des sowjetischen Staatschefs Wladimir Lenin, dessen sterblicher Körper seit kurz nach seinem Tod im Jahr 1924 öffentlich ausgestellt ist.

Das Mausoleum aus rotem Granit und schwarzem Labradorit wurde zwischen 1929 und 1930 erbaut.

Es verfügt über ein Labor mit einem eigenen Expertenteam (Biologen, Biochemiker und Anatomen), das sich um Lenins „Wartungsdienst“ kümmert. In einer verdrehten Zukunftsgeschichte, die einer Folge von Black Mirror würdig wäre, wird der ehemalige Führer immer wieder „repariert“, um für immer „am Leben“ zu bleiben.

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Russland investiert 250 Dollar in die Renovierung von Lenins Grab als touristisches Wahrzeichen

Das Grab ist eine beliebte Sehenswürdigkeit, die sowohl inländische als auch ausländische Besucher anzieht. Sie bilden stets eine lange Schlange, um das Mausoleum zu betreten und den einbalsamierten Leichnam des sowjetischen Führers Wladimir Lenin zu sehen.

Beim Betreten des Mausoleums gelangen Besucher in einen dunklen Raum, in dem Lenins sterbliche Überreste aufbewahrt werden. Die strengen Temperatur- und Feuchtigkeitsvorschriften verhindern die Verwesung des Leichnams. Lenins Leichnam wird wöchentlich gebleicht und alle 18 Monate in Chemikalien getaucht. Die Jahre haben Lenins Leichnam stark gezeichnet, doch er ist immer noch ein beeindruckender Anblick und ein Zeugnis für das Können der verschiedenen Einbalsamierer, die seit den 1920er Jahren an den Überresten gearbeitet haben.

Besucher dürfen sich nur kurz in der Kammer aufhalten und dürfen keine Taschen mitbringen. Auch Kameras sind verboten. Das Gelände ist täglich außer montags und freitags für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Das Mausoleum ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Russlands. Es wurde regelmäßig gewartet und in den letzten Jahren mehrmals geschlossen, unter anderem für öffentliche Veranstaltungen.

Die jüngste offizielle Untersuchung des Mausoleums ergab, dass sich mehrere Bauteile in einem schlechten Zustand befanden und einige Bereiche sofortige Reparaturen erforderten. Die Untersuchung stellte außerdem verrottende Oberflächen und Schimmel infolge unzureichender Belüftung fest.

Die neue Restaurierung soll strukturelle Schäden beheben und den Standort für eine moderne Nutzung fit machen, wie aus Projektunterlagen hervorgeht. Die Arbeiten sollen bis Mitte 2027 abgeschlossen sein.

In Russland wird immer wieder über Lenins Begräbnis diskutiert. Obwohl sich einige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für seine Beerdigung und andere mögliche Nutzungen des Ortes ausgesprochen haben, haben russische Beamte wiederholt erklärt, dass es keine Pläne für eine erneute Bestattung gebe.

Im Jahr 2021 gab ein Sprecher des Kremls an, dass Moskau keine Pläne habe, Lenins sterbliche Überreste zu verlegen, und verwies auf andere nationale Prioritäten.

Eine Umfrage aus dem Jahr 2024 ergab, dass ein Drittel der Russen dafür ist, Lenin im Mausoleum zu belassen. 27 Prozent befürworten eine sofortige Beerdigung, während XNUMX Prozent der Meinung sind, eine erneute Bestattung sollte nur dann erfolgen, wenn sie nicht zu Kontroversen führt.

Über die Autorin

Harry Johnson

Harry Johnson ist Auftragsredakteur für eTurboNews Seit über 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii, und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über Nachrichten.

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