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Bei einem Flugzeugabsturz in Kenia kamen ungarische und deutsche Touristen ums Leben

CRAHS
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Bei einem Flugzeugabsturz in Kenia, der von Mombasa Air Safari durchgeführt wurde, kamen heute Morgen elf Menschen ums Leben, hauptsächlich Touristen aus Europa.

Die Fluggesellschaft wurde 1974 gegründet und operierte unter dem Luftverkehrsbetreiberzeugnis Nr. 16 der kenianischen Zivilluftfahrtbehörde. Die KCAA übt die Aufsicht durch eine jährliche Prüfung aus.

Die Fluggesellschaft erklärt: „Unsere Piloten verfügen über eine Instrumentenflugberechtigung und absolvieren jährliche Auffrischungsschulungen. Hochqualifizierte Ingenieure überprüfen unsere Flugzeuge, um sicherzustellen, dass unsere Passagiere stets einen reibungslosen und sicheren Flug genießen.“

MAS ist eine der ältesten Fluggesellschaften Kenias. Wir verfügen über eine lange Tradition im Betrieb kleiner und mittelgroßer Turboprop-Flugzeuge in Ostafrika und auf den Inseln im Indischen Ozean. Unsere Direktoren waren Mitglied des Moi Airport Airline Operator's Committee, der Kenya Coast Tourist Association, der Kenya Tourism Federation und des Kenya Tourist Board.
Das MAS-Management besteht aus einem Geschäftsführer, einem Betriebsleiter, einem kaufmännischen Leiter, einem verantwortlichen Leiter, einem Chefpiloten, einem Sicherheitsleiter, einem Qualitätsleiter und einem Leiter der Basiswartung. Alle sind Vollzeitkräfte in der kommerziellen Luftfahrt tätig und verfügen über umfangreiche Erfahrung. 
MAS ist Mitglied der Kenya Association of Air Operators und der Kenya Association of Tour Operators.

Eine Cessna Caravan der Mombasa Air Safari stürzte auf dem Weg von Diani (Kwale County) zur Landebahn Kichwa Tembo in der Masai Mara in hügeligem Waldgebiet in Kwale ab. Es gab keine Überlebenden.

Die Fluggesellschaft und die Behörden gaben an, dass elf Menschen an Bord waren: acht ungarische Touristen, zwei deutsche Touristen und der kenianische Pilot. Die ersten Zahlen variierten (einige Medien berichteten von zwölf), doch die Behörden korrigierten die Zahl auf elf.

Der Zeitpunkt des Vorfalls wurde widersprüchlich angegeben: Erste Angaben sprachen von etwa 05:30 Uhr Ortszeit, später gab ein Beamter 08:35 Uhr an. Die Ermittler arbeiten daran, den Zeitpunkt zu ermitteln. Es wurde schlechtes Wetter (Regen/Nebel) festgestellt, die Ursache wird jedoch noch untersucht.

Über die Autorin

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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