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Alle indischen Fluggesellschaften müssen ihre Boeing-Flugzeuge überprüfen

Alle indischen Fluggesellschaften müssen ihre Boeing-Flugzeuge überprüfen
Alle indischen Fluggesellschaften müssen ihre Boeing-Flugzeuge überprüfen
Geschrieben von Harry Johnson

Die indische Zivilluftfahrtbehörde gab bekannt, dass sie diese Anweisung erlassen habe, nachdem zahlreiche inländische und internationale Fluggesellschaften bereits mit eigenen Inspektionen der Verriegelungsmechanismen der Schalter begonnen hätten.

Die indische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) hat alle inländischen Fluggesellschaften angewiesen, die Treibstoffumstellung bei Boeing-Flugzeugen zu überprüfen. Zuvor hatte ein vorläufiger Bericht zum Air-India-Absturz im Juni darauf hingewiesen, dass die Treibstoffzufuhr nur wenige Sekunden nach dem Start unterbrochen worden sei.

Der nach Großbritannien fliegende Boeing 787-8 Dreamliner mit 242 Passagieren an Bord stürzte am 12. Juni kurz nach seinem Abflug in das Studentenwohnheim einer medizinischen Hochschule im indischen Ahmedabad. Nur ein Passagier an Bord der abgestürzten Maschine überlebte den Vorfall, während am Boden XNUMX Menschen ums Leben kamen.

Diese Woche gab die indische Zivilluftfahrtbehörde bekannt, dass sie diese Anweisung erlassen habe, nachdem zahlreiche inländische und internationale Fluggesellschaften bereits mit eigenen Inspektionen der Verriegelungsmechanismen der Schalter begonnen hatten. Die Anordnung gilt sowohl für Boeing 787 Dreamliner als auch für Boeing 737-Flugzeuge.

Ein vorläufiger Bericht des indischen Flugunfalluntersuchungsamtes (Aircraft Accident Investigation Bureau) deutete darauf hin, dass der Absturz in Ahmedabad auf eine Unterbrechung der Treibstoffzufuhr zu den Triebwerken zurückzuführen war. Die Schalter im Cockpit, die diese Versorgung steuern, wurden wenige Sekunden nach dem Start in die Position „Abgeschaltet“ gestellt, wodurch die Treibstoffzufuhr zu beiden Triebwerken unterbrochen wurde, heißt es im Bericht.

Weiter hieß es, dass die Triebwerke des Flugzeugs nach dem erneuten Einschalten der Schalter wieder gestartet wurden; das Flugzeug sank jedoch weiter, was zu einem Mayday-Ruf führte.

Die Ermittler schließen Probleme mit der Treibstoffqualität, Überladung, Vogelschlag und gefährliche Fracht als mögliche Absturzursachen aus. Berichten zufolge funktionierten alle Systeme zum Zeitpunkt des Starts normal. Der Bericht schlägt derzeit keine Maßnahmen gegen Boeing oder General Electric, den Hersteller der Triebwerke, vor. Beide Unternehmen sowie die US-Luftfahrtbehörde FAA und die britische Flugunfalluntersuchungsbehörde sind an den laufenden Ermittlungen beteiligt.

Während westliche Medien berichteten, Boeings Treibstoffschalter seien sicher, haben laut Reuters Fluggesellschaften in Japan, Südkorea und Singapur vorsorglich eigene Inspektionen eingeleitet. Auch Etihad Airways aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat Berichten zufolge mit eigenen Kontrollen begonnen.

Über die Autorin

Harry Johnson

Harry Johnson ist Auftragsredakteur für eTurboNews Seit über 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii, und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über Nachrichten.

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