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Amforht schließt sich an WTN und IIPT in seinem neuen Aufruf zum Frieden für die Resolution zum Global Resilience Day

Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Nach dem gestrigen Aufruf, Peace als Wächter des Weltfriedens in der Resolution zum Globalen Tourismusresilienz- und Krisenmanagement für den Globalen Tourismustag anzuerkennen, melden sich weitere Stimmen zu Wort.

PPhilippe Francois, der Präsident der WWeltverband für Ausbildung in Hotellerie und Tourismus bekannt als AMFORHT schloss sich dem Aufruf von der an World Tourism Network Frieden zur Erklärung für die bevorstehende Ankündigung des Global Tourism Resilience Day hinzuzufügen.

Gestern der World Tourism Network (WTN) und ichInternationales Institut für Frieden durch Tourismus (IIPT) gab eine gemeinsame Erklärung für das Global Tourism Resilience and Crisis Management Center ab, um den Tourismus als Hüter des Weltfriedens als eine Form der Resilienz anzuerkennen.

Amforht ist eine Nichtregierungsorganisation mit besonderem Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) der Organisation der Vereinten Nationen seit 2017.

Prof. Geoffrey Lipman

Dem Aufruf kommen weitere Stimmen und kritische Kommentare hinzu.
Professor Geoffrey Lipman, Präsident von ICTP und SunX Malta, fügte hinzu:

Ist es nicht an der Zeit, inmitten einer weiteren der unzähligen Konfliktsituationen und 30 Jahren IIPT damit zu beginnen, eine klare objektive Bewertung der tatsächlichen Wechselbeziehung vorzunehmen? Wie können wir Wächter sein, wenn wir das erste Opfer sind? Wir sind auf Frieden angewiesen, nicht umgekehrt. Menschen sind fehlbar und Frieden ist ein Opfer dieser Fehlbarkeit – der dunklen Seite. Der Tourismus ist von der positiven Seite, aber wir brauchen Frieden, um operieren zu können. Wir gehören zu den großen Beitragenden zur Friedenskonsolidierung.

Ebenfalls, World Tourism Network Held Dov Kalmann aus Israel fügte hinzu: „Ist ein Hauptgrund für Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen nicht der Mangel an Wissen über die Menschen auf der „anderen Seite“ der Grenze, ihre Träume und Triebe, ihre Kultur und ihr Erbe sowie ihre Naturlandschaften und kulinarischer Reichtum? Wenn die russischen Massen die ukrainische Gastfreundschaft kennenlernen und ihre Berge und Dörfer bereisen würden, würden sie dann die militärische Aggression unterstützen? Wenn die Palästinenser frei in Israel reisen und an seinen Festen teilnehmen und an denselben Tischen essen würden, würden die beiden Seiten dann immer noch höhere Mauern errichten wollen? Ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Kernzweck des Tourismus gibt: das Rezept für eine Welt des Friedens und der Koexistenz.

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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