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Was sind die dringendsten Probleme des europäischen Tourismus?

Die drängendsten Probleme des europäischen Tourismus aufgedeckt
Die drängendsten Probleme des europäischen Tourismus aufgedeckt
Geschrieben von Harry Johnson

ESG ist das am häufigsten genannte Thema mit insgesamt fast 14,000 Nennungen im Jahr 2022 (Stand: 28. Juli 2022), was seine Bedeutung unter Beweis stellt

Eine neue Branchenstudie zeigt, dass Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG), COVID-19 und Geopolitik die drei wichtigsten Themen sind, die von genannt werden Europäischer Tourismus Unternehmen bisher im Jahr 2022, was darauf hinweist, dass dies die dringendsten Probleme sind, mit denen die Tourismusbranche des Kontinents konfrontiert ist.

Wie die neuesten Daten zeigen, ist ESG mit insgesamt fast 14,000 Erwähnungen im Jahr 2022 (Stand: 28. Juli 2022) das am häufigsten genannte Thema, was seine Bedeutung unter Beweis stellt.

Das EU-Recht verlangt von vielen Großunternehmen die Offenlegung von Informationen über ihre Arbeitsweise und den Umgang mit sozialen und ökologischen Herausforderungen.

Viele Reisende fordern mittlerweile auch mehr Transparenz von Unternehmen und sind zunehmend misstrauisch gegenüber Greenwashing-Versuchen.

Dieses Maß an Prüfung durch Gesetzgeber und Verbraucher hat Reiseunternehmen jeder Größe dazu gezwungen, ESG-Themen in den Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit zu stellen.

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Das Studiendatum zeigt, dass die Erwähnungen von „Geopolitik“ im März 2022 ihren Höhepunkt erreichten, mit 2,562 Erwähnungen allein in diesem Monat, eine Steigerung von 338 % gegenüber dem Vormonat.

Dies wird geschehen sein, da viele Unternehmen auf den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine reagiert haben. Der anhaltende Krieg hatte jedoch nur begrenzte Auswirkungen auf Reiseunternehmen und die Tourismusnachfrage in Europa. Ein kürzlich Europäische Reisekommission Umfrage ergab, dass ungefähr 44 % der europäischen Befragten angaben, dass der Krieg ihre Urlaubspläne überhaupt nicht beeinträchtigte, und nur 4 % ihre Reise komplett stornierten. Während die Reisenachfrage wahrscheinlich überwiegen dürfte, löste die unprovozierte russische Invasion in der Ukraine eine hohe Inflation aus.

Eine Verbraucherumfrage zeigt, dass 66 % der europäischen Befragten „extrem“ oder „ziemlich“ besorgt über die Auswirkungen der Inflation auf ihr Haushaltsbudget sind.

Die Aussichten des Tourismus könnten durch die Auswirkungen gefährdet werden, da die letzte Folge die Erosion der verfügbaren Einkommen ist. Es bleibt abzuwarten, wie Haushalte in ganz Europa (insbesondere Geringverdiener) bei den Reiseausgaben Kompromisse eingehen werden.

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten zu reisen: Urlauber können sich dafür entscheiden, nicht zu reisen, können eher ins Inland als ins Ausland reisen, an ein Reiseziel reisen, das sie für erschwinglicher halten, oder einen Kompromiss eingehen, z. B. in einem Budget-Hotel statt in einem Mittelklassehotel übernachten.

COVID-19 ist mit bisher mehr als 3,000 Erwähnungen im Jahr 2022 ein Schlüsselthema geblieben. Von Januar 2022 bis Juni 2022 gingen die Erwähnungen von COVID-19 jedoch um 54 % zurück, was darauf hindeutet, dass das Thema langsam an Dynamik verliert. Gleichzeitig ergab die jüngste Umfrage, dass 53 % der Befragten weltweit „nicht besorgt“ oder „nicht sehr besorgt“ über die Ausbreitung von COVID-19 sind, angesichts der Lockerung der Reisebeschränkungen und steigender Impfraten.

Während COVID-19 auf absehbare Zeit wahrscheinlich ein Merkmal in den Unternehmensunterlagen bleiben wird, gibt es Grund, vorsichtig optimistisch zu sein, da Branchenanalysten prognostizieren, dass die internationalen Abflüge aus europäischen Ländern von 125 bis 2021 um 2022 % zunehmen werden.

Tourismusunternehmen, die in der Lage sind, diese Themen durch Investitionen, Management und Strategie erfolgreich zu steuern, werden Branchenführer bleiben oder daraus hervorgehen.

Über den Autor

Harry Johnson

Harry Johnson war der Zuweisungsredakteur für eTurboNews seit mehr als 20 Jahren. Er lebt in Honolulu, Hawaii, und stammt ursprünglich aus Europa. Er schreibt und berichtet gerne über Nachrichten.

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