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Schüsse abgefeuert, Käufer in Kopenhagen getötet

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Bild: Twitter
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Das Einkaufszentrum Fields in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen ist ein beliebtes Einkaufs- und Unterhaltungszentrum für Besucher und Einheimische.

TripAdvisor-Link zum Fields-Einkaufszentrum in Kopenhagen sagt „It Happens at Field“

Heute ist es passiert, und es war tödlich. Ein 22-jähriger dänischer Schütze namens Noah Erbensen handelte offenbar allein, als er am Sonntagabend das beliebte dänische Einkaufszentrum besuchte und anfing zu schießen, wobei unschuldige Käufer getötet wurden.

Früher an diesem Tag nahm dieser junge Mann in einem YOUTUBE-Video auf, wie er sich eine Waffe an den Kopf hielt.

Das ganze Konzept des Kanals besteht darin, sich selbst aufzunehmen, wie man Waffen auf seinen Kopf richtet, fragte ein Hochtöner?

Er fügte in Bezug auf den Schützen hinzu: Er sei noch nicht einmal ein Held geworden, was für ein Versager.

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Berichte über eine Massenerschießung im Einkaufszentrum Fields in Kopenhagen Dänemark begann am Sonntagabend zu kommen.

Die Polizei hat das Gebiet evakuiert.

Dies ist das erste Mal seit 2015, dass es einen solchen Angriff in Dänemark gibt.

„Es gibt mehrere Verletzte, und was wir jetzt auch wissen, ist, dass es mehrere Tote gibt“, sagte Chief Police Inspector Soren Thomassen gegenüber Journalisten und fügte hinzu, dass die Polizei eine massive Suchaktion in der gesamten Region Seeland gestartet habe.

Zu den Motiven machte die Polizei keine Angaben.

Derzeit gebe es keine Hinweise darauf, dass weitere Schützen beteiligt gewesen seien.

Das Hauptkrankenhaus der Hauptstadt, Rigshospitalet, habe eine „kleine Gruppe von Patienten“ zur Behandlung empfangen, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters. Es habe zusätzliches Personal hinzugezogen, darunter Chirurgen und Krankenschwestern, fügte der Sprecher hinzu.

Vor einer Woche wurden in Norwegen viele Menschen bei einem Angriff eines jungen Mannes getötet Londoner Club in Oslo.

Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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