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Fakten oder Fiktion: Die neue KSA-Umfrage zur Zukunft des Tourismus für UNWTO

Umfrage zur Zukunft des Tourismus
Future Tourism Survey: Reisende fordern Veränderung
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Eine Umfrage zur Zukunft des Tourismus wurde gerade von YouGov abgeschlossen.

Es wurden nur 13,839 Personen in 11 Ländern befragt. Es ist nicht klar, wie diese Leute ausgewählt wurden. Es ist auch nicht klar, ob es sich bei den Personen um Fachleute aus der Branche, Verbraucher, Einkommen usw. handelt. Die Umfrage wurde jedoch vom saudi-arabischen Tourismusministerium bezahlt, um auf der bevorstehenden Sitzung der UNWTO Exekutivrat in Dschidda am 7. und 8. Juni.

In der Umfrage fehlen viele wichtige Märkte in der Golfregion, der Europäischen Union. Nicht berücksichtigt wurden Kanada, die Karibik, Südamerika, Australien, ASEAN-Mitglieder und ganz Afrika.

In den untersuchten Märkten wurden nur 1000 Personen ab 18 Jahren ausgewählt, außer Deutschland und Großbritannien mit 2000.

  • China
  • Deutschland
  • Indien
  • Japan
  • México
  • Saudi-Arabien
  • Südkorea
  • Spanien
  • Schweden
  • UK
  • USA

Globale Erkenntnisse in den untersuchten Beispielmärkten:

  • 44 % der Befragten forderten eine stärkere Harmonisierung der Gesundheitsprotokolle und den Einsatz von Technologie, um nahtloses Reisen zu ermöglichen
  • 34 % wünschten sich mehr Nachhaltigkeit im Tourismus
  • 29 % wollten, dass Gesundheit und Nachhaltigkeit für die Reisebranche Vorrang vor Gewinnen haben
  • 33 % forderten einen größeren finanziellen Schutz für Reisende – wahrscheinlich als Reaktion auf die Erfahrungen mit der Pandemie

Verglichen mit vor der Pandemie:

  • 55 % der Menschen reisen eher oder sehr viel eher im Inland
  • 32 % der Menschen reisen eher oder sehr viel häufiger ins Ausland

In den nächsten 6 Monaten die befragten sagen die zukunft des reisens voraus:

Freizeit

  • 42 % der Menschen werden entweder wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich für einen Urlaub ins Ausland reisen, verglichen mit 39 %, die dies entweder unwahrscheinlich oder sehr unwahrscheinlich tun.

Geschäft

  • Nur 18 % der Befragten werden wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich aus geschäftlichen Gründen ins Ausland reisen, verglichen mit 64 %, die es für unwahrscheinlich oder sehr unwahrscheinlich hielten, zu reisen.

Wichtige Marktunterschiede

  • China (54 %), Indien (56 %) und Südkorea (62 %) waren die Märkte, die sich am stärksten für eine stärkere Harmonisierung von Sicherheitsprotokollen und den Einsatz von Technologie zur Vereinfachung des Reisens aussprachen
  • Japan (45 %) und China (32 %) waren die beiden Märkte, in denen die Befragten am unwahrscheinlichsten im Inland reisen würden
  • Die USA (34 %), Japan (45 %) und China (32 %) hatten den größten Anteil an Befragten, die es für unwahrscheinlich oder sehr unwahrscheinlich hielten, in den nächsten 6 Monaten international zu reisen
  • Großbritannien (40 %), Indien (40 %) und Saudi-Arabien (53 %) hatten den größten Anteil an Befragten, die davon ausgingen, dass sie in den nächsten 6 Monaten entweder wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich international reisen werden
  • Die Befragten in nur 4 Märkten äußerten sich optimistisch über die Aussichten für Geschäftsreisen in den nächsten 6 Monaten: Indien, Südkorea, Saudi-Arabien und Mexiko.

World Tourism Network angegeben, dass diese Umfrage interessant und ein guter Diskussionspunkt für ist UNWTO, gibt aber noch lange kein vollständiges Bild wieder.

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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