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Erster Patient mit neuer Therapie gegen fortgeschrittenes hepatozelluläres Karzinom

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Kintor Pharmaceutical Limited gab heute die erste Patientendosierung in den Vereinigten Staaten seiner multiregionalen klinischen Phase-II-Studie (NCT05178043) mit ALK-1-Antikörper (GT90001) und Nivolumab (Opdivo)-Kombinationstherapie zur Behandlung des fortgeschrittenen hepatozellulären Karzinoms (HCC) bekannt. am 2. Mai 2022.

Laut Global Cancer Statistics 2020 ist primärer Leberkrebs mit etwa 906,000 Neuerkrankungen und 830,000 Todesfällen weltweit die sechsthäufigste diagnostizierte Krebsart und die dritthäufigste Krebstodesursache[1]. HCC ist die häufigste Form von Leberkrebs bei Erwachsenen und macht etwa 75 % bis 85 % aller Leberkrebserkrankungen aus.[2] Insgesamt sind die Behandlung und Prognose von Leberkrebs relativ schlecht, und das Gesamtüberleben von Leberkrebs muss durch bessere Behandlungsoptionen weiter verbessert werden.

In den letzten Jahren haben innovative Therapien die Optionen für Patienten mit fortgeschrittenem Leberkrebs erweitert. Im Jahr 2020 wurde die Kombinationsbehandlung von Atezolizumab (TECENTRIQ®) und Bevacizumab (AVASTIN®) („T+A“) in den USA zugelassen, um Sorafenib (NEXAVAR®) oder Lenvatinib (LENVIMA®) als Erstlinienstandard von zu ersetzen Care („SOC“) für fortgeschrittenes HCC, gefolgt von der Zulassung in vielen anderen Ländern und Regionen. Es bestand ein großer ungedeckter Bedarf an einer Zweitlinienbehandlung für Patienten, bei denen die Behandlung mit T+A fehlschlug oder die T+A nicht vertragen.

Dr. Tong Youzhi, Gründer, Vorsitzender und CEO von Kintor Pharma, kommentierte: „Wir freuen uns, die erste Patientendosierung in der multiregionalen klinischen Phase-II-Studie von GT90001 in Kombination mit Nivolumab zur Behandlung von fortgeschrittenem HCC abzuschließen. Wir erwarten, dass diese Phase-II-MRCT-Studie GT90001 gut als Kombinationskandidaten mit I/O für die Zweitlinienbehandlung von HCC positionieren wird. Wir wählen auch klinische Strategien für GT90001 bei anderen soliden Tumoren aus und hoffen, innovativere Behandlungsoptionen für Patienten mit unerfülltem Bedarf anbieten zu können.“

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Chefredakteurin von eTurboNew ist Linda Hohnholz. Sie arbeitet in der eTN-Zentrale in Honolulu, Hawaii.

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