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Sturzfluten in Nordindien fordern mindestens 60 Todesopfer und 50,000 bleiben stranden

Tornos, ein Reiseunternehmen mit Sitz in Uttar Pradesh, Indien, gab eine Erklärung zu den Sturzfluten in Uttarakhand von einem provisorischen Rettungslager in Rishikesh ab, das nur für diesen Notfallzeitraum eingerichtet wurde.

Tornos, ein Reiseunternehmen mit Sitz in Uttar Pradesh, Indien, gab eine Erklärung zu den Sturzfluten in Uttarakhand aus einem provisorischen Rishikesh Rescue Camp Office heraus, das eigens für diesen Notfallzeitraum in Tapovan, in der Nähe eines Polizeiaußenpostens, eingerichtet wurde:

„Der Bundesstaat Uttarkahand erlebt die schlimmsten Sturzfluten. Das ist zu dieser Jahreszeit ein völlig ungewöhnliches Phänomen, da der Monsun normalerweise erst am 15. Juni beginnt und Überschwemmungen erst später im Jahr zu erwarten sind.

Die Landesregierung ergreift alle erforderlichen Maßnahmen, um Touristen zu retten, die aufgrund des anhaltenden Char Dham, Trekkings, Wanderungen usw. in den höheren Regionen gestrandet sind. Wir bei Tornos haben zur Bekämpfung dieses Notfalls ein eigenes Rettungssystem eingerichtet.

Alle von Tornos betreuten Touristen in dieser Region erhalten Nothilfe und Evakuierung. Wir bieten kostenlose Sammeltransporte ab Haridwar an, damit die Touristen Delhi erreichen und ihre weiteren Programme fortsetzen können.

Tornos hat sich mit einigen einfachen Hotels zusammengeschlossen, um allen Touristen, die evakuiert wurden oder in Haridwar gestrandet sind, kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten in Haridwar anzubieten. Dabei handelt es sich zwar nur um eine Übernachtungsmöglichkeit von Tornos, aber wenn Reiseveranstalter ihre Touren über uns gebucht haben, verlängern wir diese in besonderen Fällen auch gerne und unverbindlich um zwei Nächte.

Wir bei Tornos haben einen privaten Hubschrauber organisiert, um unsere Touristen aus Kedarnath, Gangotri und Govind Ghat abzuholen. Dieser Service steht allen von uns betreuten Touristen in der Region kostenlos zur Verfügung.

Es wird empfohlen, alle bevorstehenden Reisen nach Haridwar/Rishikesh/Dehradun abzusagen, bis sich die Situation etwas entspannt. Zu Ihrer Information: Die Straße von Haridwar nach Rishikesh ist aufgrund der Sturzfluten gesperrt und alle Stadtrundfahrten sowie die Aarti-Zeremonie sind bis auf Weiteres ausgesetzt.

Unser Büro in Haridwar arbeitet rund um die Uhr, um dieser ernsten Situation entgegenzuwirken. Dennoch möchten wir Ihnen versichern, dass das Team von Tornos allen Gästen zur Seite steht, die wir betreuen, und wir werden nichts unversucht lassen, um den Touristen jede erdenkliche Hilfe zukommen zu lassen.

Wir möchten Ihnen versichern, dass in dieser Krisenzeit kein Tourist allein gelassen wird und dass auch unser Team aus unserem Büro in Lucknow nach Haridwar gekommen ist, um allen von uns betreuten Gästen Hilfe zu leisten.“

Der Minister für Katastrophen und Hilfe in Uttarakhand, Yashpal Arya, sagte in einer Erklärung gegenüber AFP: „Wir können die Zahl der Todesopfer nicht bestätigen, da die meisten Kommunikationsleitungen im ganzen Staat zusammengebrochen sind. Aber es wird befürchtet, dass mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen sind und fast 50,000 gestrandet sind.“ Der Regierungsbeamte Amit Chandola erklärte im Fernsehen: „Die Lage ist sehr düster. Der Wetterdienst hat vorausgesagt, dass der Regen noch mindestens drei Tage anhalten wird.“

Sehen Sie sich das Video eines Gebäudes an, das bei einer Überschwemmung weggespült wird.

Über die Autorin

Linda Hohnholz

Chefredakteur für eTurboNews mit Sitz im eTN-Hauptquartier.