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Fraport-Hauptversammlung 2022: Aktionäre stimmen allen Tagesordnungspunkten zu

Geschrieben von Dmytro Makarow

Rund 1,000 Teilnehmer verfolgten die Hauptversammlung im Live-Stream

Auf der ordentlichen Hauptversammlung der Fraport AG, die heute (24. Mai) wieder rein virtuell stattfand, stimmten die Aktionäre allen Tagesordnungspunkten zu.

Die Aktionäre entlasteten Vorstand und Aufsichtsrat des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2021 (zum 31. Dezember) mit 99.58 Prozent bzw. 94.27 Prozent. Zudem wählten 84.78 Prozent der Aktionäre Dr. Bastian Bergerhoff, Kämmerer der Stadt Frankfurt und Dezernent für Finanzen, Investitionen und Personal, neu in den Fraport-Aufsichtsrat.

Rund 1,000 Teilnehmer verfolgten die diesjährige Hauptversammlung per Livestream – das entspricht 76.19 Prozent des Grundkapitals der Fraport AG. Michael Boddenberg, Vorsitzender des Fraport-Aufsichtsrats und hessischer Finanzminister, eröffnete die Hauptversammlung um 10:00 Uhr MESZ offiziell und beendete die Sitzung um 2:07 Uhr

Die ordentliche Hauptversammlung der Fraport AG für die Aktionäre begann am 10. Mai planmäßig um 00:24 Uhr MESZ. Aufgrund der Corona-Pandemie findet die diesjährige Hauptversammlung wieder rein virtuell statt. Insgesamt 50 Fragen wurden vorab von den Aktionären des Unternehmens eingereicht. Diese Fragen werden im Rahmen der Hauptversammlung vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Fraport AG, Michael Boddenberg (zugleich hessischer Finanzminister), und dem Fraport-Vorstand beantwortet. Aktionäre oder ihre Bevollmächtigten können ihre Rechte über die von Fraport ausüben Online-Portal zur Hauptversammlung.

Der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, hob in seiner Rede vor der Hauptversammlung die Erfolge des abgelaufenen Geschäftsjahres hervor und blickte insgesamt optimistisch auf die nächsten Monate: „Das Jahr 2021 hat gezeigt, dass wir die Talsohle erreicht haben und sind jetzt steige das Verkehrsaufkommen Schritt für Schritt wieder an. In Frankfurt bereiten wir uns auf einen arbeitsreichen Sommer vor. Wir rechnen damit, zwischen 70 und 75 Prozent des Verkehrsaufkommens vor der Krise zu erreichen. Jetzt, da die Beschränkungen für interkontinentale Ziele allmählich wegfallen, beobachten wir eine Wiederbelebung des Geschäftsreiseverkehrs. Aber auch in diesem Jahr wird der Tourismus wieder der Haupttreiber in Frankfurt sein. Auch an den ausländischen Konzernflughäfen rechnen wir wieder mit einer dynamischen Erholung des Passagieraufkommens. Aktuell haben der Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen gegen Passagier- und Frachtströme nur geringe Auswirkungen auf Frankfurt und unsere anderen Konzern-Flughäfen.“

Auch für das laufende Geschäftsjahr 2022 erwartet Vorstandsvorsitzender Schulte deutlich positive Finanzkennzahlen des Konzerns, getrieben von einer anhaltenden Erholung der Passagiernachfrage: „Das Konzernergebnis bzw. der Jahresüberschuss wird voraussichtlich in einer Bandbreite von etwa 50 Millionen Euro bis 150 Millionen Euro liegen. Das wird davon abhängen, wie sich Russlands Aggression letztlich auf unsere Zahlen auswirkt.“

Aufgrund der anhaltenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und des weiterhin herausfordernden Geschäftsumfelds wird Fraport erneut keine Dividende zahlen. Stattdessen wird Fraport die erzielten Gewinne zur weiteren Stabilisierung des Unternehmens verwenden. Die Tagesordnung der Hauptversammlung, eine Niederschrift der Rede des Vorstandsvorsitzenden und weitere Informationen sind auf Fraports verfügbar Website .

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Dmytro Makarow

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