Die Zeremonie markierte den Beginn einer inspirierenden 55-tägigen, 6,000 Kilometer langen Reise durch fünf ostafrikanische Länder – Uganda, Ruanda, Burundi, Tansania und Kenia.
Die diesjährige GACS, die von der Panafrikanischen Föderalistischen Bewegung in Zusammenarbeit mit der EAC Great Africa Cycling Safari organisiert wird, setzt sich für Frieden, regionale Einheit, Umweltschutz und Ernährungssicherheit in der gesamten Region ein. Beim Startschuss lobte Frau Kagwa die Radfahrer und Organisatoren dafür, dass sie den Sport als dynamische Plattform zur Förderung der ostafrikanischen Integration, des kulturellen Austauschs und des nachhaltigen Tourismus nutzen.
Sie bekräftigte zudem Ugandas Engagement für regionale Zusammenarbeit durch Tourismus und zwischenmenschliche Kontakte. Die Radfahrer sollen wichtige Touristenattraktionen durchqueren und mit den Gemeinden entlang der Route in Kontakt treten, um so die Botschaften zu Umweltschutz und regionaler Entwicklung zu verbreiten.
Uganda ist stolz darauf, Ausgangspunkt dieser panafrikanischen Reise der Einheit und Widerstandsfähigkeit zu sein. Die Great Africa Cycling Safari entwickelt sich zu einem symbolträchtigen Ereignis, das das Potenzial der ostafrikanischen Region als gemeinsames Reiseziel für Tourismus und sozioökonomischen Wandel unterstreicht.




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