Eine der besten Unterkunftsmöglichkeiten in Nimule-Stadt, Südsudan, liegt das Nimule Resort, wo Gäste in der sudanesischen Hauptstadt Juba Zeugen einer heftigen Schießerei wurden.
Berichten zufolge hörten die Schüsse vorerst auf und begannen, als die Behörden den ehemaligen Direktor des Büros für innere Sicherheit festnehmen wollten.
Er wurde inzwischen an einen unbekannten sicheren Ort gebracht. Eine Wiederaufnahme der Auseinandersetzungen in den nächsten Stunden und am Morgen ist nicht auszuschließen.
NGOs raten Hotelangestellten und Besuchern, ihre Bewegungsfreiheit einzuschränken, da es Berichte über kriminelle Vorfälle durch Unbekannte sowie Festnahmen durch Sicherheitspersonal rund um die türkische Botschaft und die Residenz des ehemaligen Direktors gibt.
Darüber hinaus berichteten eTN-Zeugen in Juba vom Einsatz technischer Fahrzeuge im Bereich des Blauen Hauses.
Der Nationale Sicherheitsdienst NSS wurde zum mächtigsten Werkzeug, um die Südsudanesen zu unterdrücken, Gegner des sudanesischen Unabhängigkeitskampfes einzuschüchtern und die freie Presse und die Medien zum Schweigen zu bringen. Daraufhin entstand der am meisten gefürchtete Ort, das Blaue Haus – bei der Erwähnung dieses Gebäudenamens schaudern und zittern die meisten Südsudanesen vor Angst.
Für heute Nacht und morgen ist mit einem verstärkten Einsatz von Sicherheitskräften zu rechnen.
Den NGOs wird geraten, die Situation weiterhin zu beobachten und ihre Bewegungsprotokolle anzupassen. Bitte stellen Sie funktionsfähige Kommunikationskanäle mit allen Mitarbeitern sicher und geben Sie die entsprechenden Hinweise heraus.




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