Auf diesem UInternationaler Tag des Friedens der Vereinten Nationen, Wir werden erneut an die universelle Sehnsucht der Menschheit erinnert: in Sicherheit, Würde und Harmonie zu leben. Doch um uns herum wüten weiterhin Konflikte – im Gazastreifen, in der Ukraine und in vielen Teilen Asiens und Afrikas. In diesen tragischen Kriegen wurden unzählige unschuldige Leben ausgelöscht und Millionen Menschen gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben.
Die größte Last der Gewalt tragen diejenigen, die am wenigsten dafür verantwortlich sind – Frauen und Kinder. Familien werden auseinandergerissen, Gemeinschaften zerstört und Zukunftsaussichten durch Angst und Unsicherheit verdunkelt. Wenn Hass in den Herzen von Kindern gesät wird, schlägt er Wurzeln und wächst, wodurch der Kreislauf des Konflikts über Generationen hinweg anhält. Dies ist die tiefste Tragödie des Krieges: nicht nur der Verlust der Gegenwart, sondern auch die Zerstörung der Hoffnung für die Zukunft.
Wenn Hass in den Herzen junger Menschen gepflanzt wird, sorgt dies dafür, dass Konflikte über Generationen hinweg fortbestehen. Wie Mahatma Gandhi so weise sagte:
„Wenn wir echten Frieden in dieser Welt erreichen und einen echten Kampf gegen den Krieg führen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen. Und wenn sie in ihrer natürlichen Unschuld aufwachsen, müssen wir nicht kämpfen. Wir müssen keine fruchtlosen, müßigen Vorsätze fassen …“

Das 1986 von Dr. Lou D'Amore gegründete Internationale Institut für Frieden durch Tourismus (IIPT) basiert auf der Überzeugung, dass der Tourismus – eine der weltweit größten und am schnellsten wachsenden Branchen – eine wichtige Kraft für den Frieden sein kann. Durch die Förderung interkulturellen Verständnisses, des Respekts und der Schaffung gemeinsamer Vorteile kann der Tourismus dazu beitragen, Feindseligkeit in Gastfreundschaft und Konflikte in Zusammenarbeit zu verwandeln.
Das IIPT ruft alle Politiker und Akteure dazu auf, diesen Tag als Moment zu nutzen, um die Waffen zum Schweigen zu bringen und den Dialog zu fördern. Frieden ist keine Schwäche, sondern die höchste Form der Stärke. Dauerhafte Sicherheit kann nicht auf Angst und Spaltung aufgebaut werden, sondern nur auf Respekt, Gerechtigkeit und gemeinsamer Menschlichkeit.
Als Branche, die Menschen über Grenzen, Kulturen und Glaubensrichtungen hinweg verbindet, hat der Tourismus die Kraft, Stereotypen abzubauen, Verständnis zu fördern und Brücken der Versöhnung zu bauen. Lassen Sie uns heute erneut unser Engagement dafür bekräftigen, den Tourismus zu einer wahren Kraft des Friedens zu machen – einer Kraft, die Wunden heilt, Lebensgrundlagen wiederherstellt und die Welt zusammenbringt.
Mögen wir an diesem Internationalen Tag des Friedens unsere Stimmen im Ruf nach einem Ende der Feindseligkeiten vereinen und gemeinsam unser Engagement für den Aufbau einer Zukunft erneuern, in der Frieden möglich, dringend und dauerhaft ist.
Diese Botschaft schloss mit Hoffnung und Entschlossenheit.





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