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Nicht nur der Kaffee wird Nairobi zu einer Schlüsselstadt im System der Vereinten Nationen machen

UN NBO
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Die Vereinigten Staaten werden 2026 aus der UNESCO austreten, und UNICEF, UNFPA und UN Women aEs ist geplant, den Hauptsitz nach Nairobi, der Hauptstadt Kenias, zu verlegen.

Dies dient nicht nur der Kostenersparnis, sondern ist auch eine Anerkennung für Afrika, da Nairobi neben New York, Genf und Wien eine von vier Städten ist, die mehrere UN-Agenturen beherbergen. Auch für Geschäftsreisen nach Afrika ist dies eine große Neuigkeit.

Die Entscheidung ist Teil der umfassenderen UN-Reformstrategie „UN@80“, die darauf abzielt, die Abläufe zu modernisieren, Kosten zu senken und Entscheidungsprozesse näher an die Gemeinschaften zu bringen, denen die UN-Programme dienen. Laut Generalsekretär António Guterres wird die Verlegung die Betriebskosten angesichts der hohen Kosten in New York und Genf deutlich senken und dazu beitragen, die institutionelle Macht in den Regionen, die am stärksten von UN-Programmen betroffen sind, neu auszurichten.

Mehr als 60 Prozent der humanitären Aktivitäten der UNO entfallen mittlerweile auf Afrika und es laufen Gespräche darüber, auch Teile des UN-Büros für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) auf den Kontinent zu verlegen.

800 neue internationale Mitarbeiter und ihre Familien müssen nach Kenia umziehen. Dies wird der kenianischen Wirtschaft durch den Wohnungsbau, den Bildungssektor und den Dienstleistungssektor neuen Schwung verleihen. Darüber hinaus sind UN-Mitarbeiter als Kaffeeliebhaber bekannt, und der kenianische Kaffee ist besonders außergewöhnlich.

Über die Autorin

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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