Die Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UN Tourism) ist eine spezialisierte Agentur Vereinten Nationen die eine verantwortungsvolle, nachhaltige und allgemein zugängliche Tourismus.
„Die Teilnahme des UN-Tourismusgeneralsekretärs an unserer Global Tourism Resilience Conference ist ein weiterer entscheidender Moment für den karibischen Tourismus. Dieses Engagement auf hohem Niveau unterstreicht Jamaikas strategische Bedeutung als globales Zentrum für innovative Tourismusentwicklung und unser Engagement für den Aufbau nachhaltiger, anpassungsfähiger Reiseökosysteme. Es ist uns eine Ehre, diesen wichtigen Raum für Dialog zu schaffen, der die Zukunft des internationalen Tourismus prägen wird“, erklärte Tourismusminister Edmund Bartlett.
Auf der Konferenz werden führende Vertreter der internationalen Tourismusbranche, politische Entscheidungsträger und Branchenexperten zusammenkommen, um über innovative Ansätze zum Aufbau widerstandsfähiger Tourismus-Ökosysteme zu diskutieren, insbesondere im Kontext des Klimawandels, wirtschaftlicher Schwankungen und neuer globaler Herausforderungen.
Zu den Konferenzzielen gehören unter anderem:
· Erweitertes Wissen über digitale Tools für Resilienz
· Erneuter Fokus auf den Aufbau von Resilienz
· Zusammenarbeit für Resilienzlösungen
· Praktische Fallstudien zur Resilienz
· Einführung von Krisenmanagement-Technologien
· Einführung von Finanzinstrumenten mit Fokus auf Resilienz
· Resilienz im Blue Economy Management
· Politikempfehlungen für Resilienz
· Verstärkte Zusammenarbeit zwischen Tourismusakteuren und digitalen Technologieunternehmen weltweit
„Jamaika ist weiterhin ein Vordenker im Bereich Resilienz und indem wir unser Engagement in diesem Bereich ausbauen, hoffen wir, den Kapazitätsaufbau in Ländern weltweit voranzutreiben“, sagte Professor Lloyd Waller, Exekutivdirektor des Global Tourism Resilience and Crisis Management Centre.
Das UNWTO Die Teilnahme des Generalsekretärs unterstreicht das Engagement der Organisation, den globalen Tourismussektor durch strategische Planung und gemeinsame Lösungen zu unterstützen.

JAMAIKA TOURIST BOARD
Das 1955 gegründete Jamaica Tourist Board (JTB) ist Jamaikas nationale Tourismusagentur mit Sitz in der Hauptstadt Kingston. JTB-Büros befinden sich außerdem in Montego Bay, Miami, Toronto und London. Repräsentanzen befinden sich in Berlin, Barcelona, Rom, Amsterdam, Mumbai, Tokio und Paris.
Jamaika ist die Heimat einiger der besten Unterkünfte, Attraktionen und Dienstleister der Welt, die weiterhin weltweite Anerkennung finden. Im Jahr 2025 stufte TripAdvisor® Jamaika als Nr. 13 der besten Flitterwochenziele, Nr. 11 der besten kulinarischen Reiseziele und Nr. 24 der besten kulturellen Reiseziele der Welt ein. Im Jahr 2024 wurde Jamaika von den World Travel Awards zum fünften Mal in Folge zum „weltweit führenden Kreuzfahrtziel“ und zum „weltweit führenden Familienziel“ erklärt, und das JTB wurde außerdem zum 17. Mal in Folge zum „führenden Fremdenverkehrsamt der Karibik“ ernannt.
Jamaika gewann sechs Travvy Awards, darunter Gold für das „Beste Reisebüro-Akademieprogramm“ und Silber für das „Beste kulinarische Reiseziel – Karibik“ und das „Beste Tourismusbüro – Karibik“. Das Reiseziel erhielt außerdem Bronze für die Auszeichnungen „Bestes Reiseziel – Karibik“, „Bestes Hochzeitsziel – Karibik“ und „Bestes Flitterwochenziel – Karibik“. Darüber hinaus erhielt Jamaika zum 12. Mal einen TravelAge West WAVE Award für das „Internationale Tourismusbüro bietet die beste Unterstützung für Reiseberater“ – ein Rekord.
Einzelheiten zu bevorstehenden Sonderveranstaltungen, Attraktionen und Unterkünften in Jamaika finden Sie auf der JTB-Website unter visitjamaica.com oder rufen Sie das Jamaica Tourist Board unter 1-800-JAMAICA (1-800-526-2422) an. Folgen Sie dem JTB auf Facebook, X, Instagram, Pinterest und YouTube. Sehen Sie sich den JTB-Blog an unter visitjamaica.com/blog.
IM BILD ZU SEHEN: Tourismusminister Edmund Bartlett (links) mit SE Zurab Pololikashvili, Generalsekretär des UN-Tourismus, letzte Woche im UN-Tourismushauptquartier in Madrid, Spanien, nach Diskussionen zur Global Tourism Resilience Conference and Expo.





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