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Für die Grenze zwischen Cyanika und Uganda sind neue Strukturen geplant, um Handel und Reisen zu erleichtern

Der Grenzübergang Cyanika zwischen Uganda und Ruanda war bei Touristen und Safari-Betreibern beliebt, da an diesem Punkt zwei wichtige Tourismusregionen miteinander verbunden sind, Ugandas nationales Par Bwindi und Mgahinga

Der Cyanika-Grenzübergang zwischen Uganda und Ruanda ist bei Touristen und Safari-Betreibern beliebt, da an diesem Punkt zwei wichtige Tourismusregionen miteinander verbunden sind, Ugandas Nationalparks Bwindi und Mgahinga sowie Ruandas Parc de Volcanoes. Viele Besucher Ugandas, die Perle Afrikas, nutzen jetzt eine brandneue asphaltierte Straße von Kabale nach Kisoro, um diesen Teil des Landes zu besuchen. Der Trend hat sich in der Tat beschleunigt, zumal mehrere Gorillagruppen auf der Westseite von Bwindi über Nkuringo erreichbar sind. Seit der Eröffnung der neuen Chameleon Hill Lodge hat auch der Mutanda-See einen neuen Status mit höherem Wert erhalten, und die Wanderwege, die von Unternehmen wie Nkuringo Walking Safaris oder Gorilla Highlands entworfen wurden - Karten, die kürzlich hier in mehreren Artikeln gezeigt wurden, haben steigende Zahlen gebracht von Abenteuertouristen in den äußersten Südwesten Ugandas.

Da Ruanda der sprichwörtliche Steinwurf ist, ist auch ein wachsender Besucherstrom in das Land der tausend Hügel gekommen, um den Vulkan-Nationalpark zu besuchen, die Höhlen in der Nähe von Musanze / Ruhengeri zu besichtigen oder die kulturellen Stätten Ruandas zu besuchen altes Königreich, jetzt offen für Besucher der Region. Von Musanze aus ist es in der Tat etwas mehr als eine Autostunde nach Gisenyi, wo die neu geschaffene Tourismuszone Kivu beginnt und sich über die idyllische Stadt Kibuye bis nach Cyangugu erstreckt Wälder von Gishwati und Nyungwe.

Die Nachricht, dass die Grenzinfrastruktur von Investoren in Ruanda ausgebaut werden soll, wurde daher mit positiven Kommentaren sowohl von ruandischen als auch von ugandischen Tourismusakteuren aufgenommen, obwohl die Hauptnutznießer die Händler sein könnten, die nach Fertigstellung der neuen Gebäude alle ihre Waren räumen können vor Ort ohne weiteren Hinweis auf Kigali.

Ostafrikanische Zusammenarbeit, eng und persönlich und für die Menschen von Bedeutung, denen dieses Konzept dienen soll.

Über die Autorin

Linda Hohnholz

Chefredakteur für eTurboNews mit Sitz im eTN-Hauptquartier.

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