Seit 2023 schafft die Vereinbarung zwischen den drei Unternehmen einen gemeinsamen Rahmen zur Prävention, Identifizierung und Reaktion auf potenzielle Fälle im Betrieb der Fluggesellschaft. In diesem Rahmen hat Avianca an zwei Fronten Fortschritte erzielt, um die Bemühungen zur Verhinderung von Menschenhandel zu verstärken:
- Schulung für mehr als 1,600 Avianca-Mitarbeiter: Schulung zu Prävention, Warnsignalen und Aktivierung von Reaktionsprotokollen. Im Jahr 2024 wurden mehr als 1,100 Mitarbeiter geschult, und ab 2025 nahmen über 500 weitere Mitarbeiter teil.
- Mehr als 130,000 Informationskarten wurden in Flugzeugen verteilt: Diese Karten befinden sich in den Taschen der Sitzlehnen und enthalten Aufklärungsbotschaften, Warnsignale für Menschenhandel und spezielle Hotlines für jedes Land, in dem die Fluggesellschaft tätig ist.
„Menschenhandel ist ein stilles Verbrechen, das im Alltag stattfindet. Deshalb arbeiten wir bei Avianca eng mit unseren Partnern zusammen, um ihn aus allen möglichen Blickwinkeln zu verhindern, zu bekämpfen und aufzudecken: durch Schulung unserer Mitarbeiter, Aufklärung unserer Passagiere und Zusammenarbeit mit den Behörden, um sicherere Umgebungen zu schaffen, in denen öffentlich-private Partnerschaften denjenigen zugutekommen, die sie am dringendsten benötigen“, sagte Felipe Andrés Gómez Vivas, Vizepräsident für Unternehmensangelegenheiten und Nachhaltigkeit bei Avianca.
Avianca und seine Partner werden weiterhin proaktiv gegen dieses Verbrechen vorgehen, indem sie ihre Teams schulen und ihre Flugzeuge als Werkzeuge für den Wandel einsetzen, um alle Passagiere, die mit der Fluggesellschaft fliegen, zu informieren und zu sensibilisieren.



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