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Ein starkes Erdbeben der Stärke 6.0 erschüttert die Hauptinsel von Hawaii.

Starkes Erdbeben erschüttert Taiwan
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Am 23. Mai 2026 erschütterte ein starkes Erdbeben der Stärke 6.0 die Insel Hawaii nahe Honaunau-Napoopoo und ließ die Ortschaften entlang der Kona-Küste erzittern. Laut Daten des USGS ereignete sich das Beben in einer Tiefe von etwa 22 Kilometern. Es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben, die Behörden überwachen jedoch weiterhin die Lage auf Schäden und Nachbeben.

Ein starkes Erdbeben der Stärke 6.0 erschütterte am frühen Samstagmorgen die Hauptinsel von Hawaii, versetzte Gemeinden entlang der Kona-Küste in Aufruhr und löste bei Anwohnern und Besuchern weit verbreitete Besorgnis aus.

Nach Angaben der US-Organisation Erdbebenbericht des US Geological Survey (USGS)Das Beben ereignete sich am 23. Mai 2026 um 7:46:01 UTC mit einem Epizentrum etwa 12 Kilometer südlich von Honaunau-Napoopoo. Vorläufigen Daten zufolge lag das Hypozentrum in einer Tiefe von etwa 22–25 Kilometern unter der Erdoberfläche.

Das Erdbeben war auf einem Großteil der Insel Hawaii spürbar, insbesondere in Ortschaften an der Westküste nahe Kailua-Kona und Captain Cook. Nutzer sozialer Medien berichteten von starken Erschütterungen, die mehrere Sekunden andauerten. Einige Anwohner meldeten, dass Gegenstände aus Regalen fielen und es zu kurzen Stromausfällen kam.

Das seismische Ereignis wurde zuerst durch den Erdbebenüberwachungsbericht hervorgehoben. Welt-Erdbeben-Locator auf X, die das Beben innerhalb weniger Minuten nach dessen Entdeckung meldeten.

Bislang liegen keine Berichte über größere Verletzungen, Gebäudeeinstürze oder Tsunami-Gefahr vor. Die Behörden prüfen weiterhin mögliche Auswirkungen. Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum hat keine Tsunami-Warnung im Zusammenhang mit dem Erdbeben herausgegeben.

Hawaii zählt aufgrund vulkanischer und tektonischer Aktivitäten, die mit Vulkanen wie Kīlauea und Mauna Loa einhergehen, zu den seismisch aktivsten Regionen der Vereinigten Staaten. Starke Erdbeben in der Region stehen oft im Zusammenhang mit Bewegungen an den vulkanischen Flanken der Insel und unterirdischen Magmasystemen.

Seismologen warnen vor möglichen Nachbeben in den kommenden Stunden und Tagen. Anwohner werden gebeten, die offiziellen Notfallwarnungen zu verfolgen und ihre Häuser auf mögliche Schäden zu überprüfen.

Das ist eine sich entwickelnde Geschichte.

Über die Autorin

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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