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Der Tourismus soll im Dezember wieder aufgenommen werden, da Jamaika nach den Verwüstungen durch Hurrikan Malissa mit der Erholung beginnt.

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Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Während Hurrikan Malissa ist an Kuba und den Bahamas vorbeigezogen und hat in Teilen Kubas Verwüstung hinterlassen, die Bahamas aber ohne Anzeichen nennenswerter Schäden passiert. Jamaika kämpft weiterhin mit den Folgen der von ihr hinterlassenen Zerstörung.

Große Teile Jamaikas sind aufgrund zerstörter Straßen und Kommunikationsausfälle weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten, und die Behörden haben noch immer Schwierigkeiten, mehrere abgelegene Gemeinden zu erreichen.

Trotz der verheerenden Zerstörungen ist der Geist des Wiederaufbaus bereits spürbar. Auf der ganzen Insel haben Jamaikaner begonnen, Häuser wieder aufzubauen, Trümmer zu beseitigen und neue Hoffnung zu schöpfen. Hilfsaktionen laufen, um dringend benötigte Güter wie Lebensmittel, Wasser und Baumaterialien zu liefern, doch viele Bürger warten noch immer auf Unterstützung.

Schätzungsweise 25,000 Besucher sitzen weiterhin in Jamaika fest, die meisten davon in Hotelanlagen. Großbritannien hat angekündigt, rund 5,000 seiner Staatsangehörigen zurückzuholen; Charterflüge sollen in Kürze starten.

Tourismusminister Edmund Bartlett Er betonte die entscheidende Rolle des Tourismussektors für Jamaikas Wirtschaft und den Lebensunterhalt der Bevölkerung. Er hat ein, wie er es nennt, „Dreamteam“ zusammengestellt, um die Erholung des Sektors anzukurbeln, mit dem Ziel, Wiederaufnahme des Tourismusbetriebs bis zum 15. Dezember—genau rechtzeitig zur geschäftigen Weihnachts- und Neujahrszeit.

Auf einer kürzlich stattgefundenen Pressekonferenz Diana McIntyre-Pike Die Abteilung für Gemeindetourismus informierte eTN über den aktuellen Stand der Infrastruktur der Insel:

  1. 70 % der Stromübertragungsleitungen erlitt schwere Schäden.
  2. Der Service war für über 52,000 Kunden wiederhergestellt, Aber 72 % sind weiterhin ohne Strom..
  3. Pfarrgemeinde St. Thomas Es treten weiterhin Spannungsschwankungen auf.
  4. Strom war Wiederherstellung in acht großen Krankenhäusern und Norman Manley Internationaler Flughafen (NMIA).
  5. Clarendon, St. Ann, St. Elizabeth, Trelawny, Westmoreland, und Hannover völlig ohne Strom bleiben.
  6. USF-WLAN-Hotspots sind größtenteils aufgrund von Ausfällen oder Beschädigungen offline.
  7. Solarbetriebene Hubs Es werden Einrichtungen geschaffen, damit die Bewohner ihre Geräte aufladen können.
  8. Alle Flughäfen sind jetzt Für Hilfsflüge geöffnet—neun an NMIA, zwei an Ian Fleming International und zwei an Sangster International (MBJ).
  9. Flughafen Kingston hat den kommerziellen Betrieb wieder aufgenommen, mit 10 Ankünfte heute Morgen, während Flughafen Montego Bay Die Wiedereröffnung wird voraussichtlich am Freitag erfolgen.
  10. Starlink-Kommunikation haben eine kostenlose Verbindung bereitgestellt zu 67,000 FLOW-Telekom-Abonnenten, um bei der Wiederherstellung der Kommunikationsleitungen zu helfen.
  11. JUTC-Busse haben den Betrieb wieder aufgenommen.
  12. Die Port AuthorityMit Zustimmung des Hafenmeisters hat die Behörde die Wiedereröffnung der Häfen für Hilfsmaßnahmen genehmigt.

Während die Insel unermüdlich an der Wiederherstellung der Strom- und Kommunikationsversorgung arbeitet, bündeln Regierungsbehörden und lokale Gemeinschaften ihre Kräfte im Wiederaufbau. Die Widerstandsfähigkeit der Jamaikaner und die starke internationale Unterstützung ebnen der Insel den Weg in die Zukunft nach einem der schwersten Stürme der jüngeren Geschichte.

Über die Autorin

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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