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Keine weitere Bedrohung: Tsunami-Warnungen von Alaska über Oregon bis Kalifornien nach Warnungen in Hawaii und Guam

WaikikiStrand
Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Ein Tsunami, ausgelöst durch das sechststärkste jemals auf der Erde gemessene Erdbeben der Stärke 6 in Ostrussland, bereitet den Pazifik auf Tsunamis vor. Bisher waren die Wellen, die die Küsten Hawaiis, Alaskas, Oregons und Kaliforniens trafen, weniger stark als vorhergesagt. Die Warnstufen wurden auf „Hinweise“ oder „Beobachtungen“ herabgestuft, und bisher wurden keine Opfer oder Verletzten gemeldet.

Waikiki Beach wirkt verlassen, wenn man es mit der Earthcam von einem Hochhaus aus betrachtet. Die Straßen sind leer, die Besucher machen sich auf das gefasst, was kommen könnte – einen Tsunami.

Derzeit ist nahe der Grenze zwischen Oregon und Kalifornien eine Tsunami-Warnung herausgegeben, während die Behörden in Hawaii die Bedrohung von einer Warnung auf eine Warnung bzw. Beobachtung herabgestuft haben.

Eine Warnung wird nur dann herausgegeben, wenn ein Tsunami unmittelbar bevorsteht und mit Wellen über 5 Metern zu rechnen ist.

Obwohl noch kein eindeutiger Code angegeben wurde, dürften die Auswirkungen des Tsunamis, der durch das Erdbeben der Stärke 8.8 in Russland an der US-Westküste ausgelöst wurde, minimal sein, solange die Menschen die Strände meiden.

Für die US-Westküste und Hawaii gilt weiterhin eine Tsunami-Warnung, die zwar keine unmittelbar bevorstehende Warnung darstellt, aber deutlich darauf hinweist, dass ein Tsunami starke Strömungen oder gefährliche Wellen erzeugen kann.

Bild 13 | eTurboNews | eTN
Keine weitere Bedrohung: Tsunami-Warnungen von Alaska über Oregon bis Kalifornien nach Warnungen in Hawaii und Guam

Für einen kleinen Abschnitt entlang der Staatsgrenze zwischen Kalifornien und Oregon gilt am Donnerstag um 1.49:XNUMX Uhr kalifornischer Zeit noch immer eine Warnung.

Über die Autorin

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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