Waikiki Beach wirkt verlassen, wenn man es mit der Earthcam von einem Hochhaus aus betrachtet. Die Straßen sind leer, die Besucher machen sich auf das gefasst, was kommen könnte – einen Tsunami.
Derzeit ist nahe der Grenze zwischen Oregon und Kalifornien eine Tsunami-Warnung herausgegeben, während die Behörden in Hawaii die Bedrohung von einer Warnung auf eine Warnung bzw. Beobachtung herabgestuft haben.
Eine Warnung wird nur dann herausgegeben, wenn ein Tsunami unmittelbar bevorsteht und mit Wellen über 5 Metern zu rechnen ist.
Obwohl noch kein eindeutiger Code angegeben wurde, dürften die Auswirkungen des Tsunamis, der durch das Erdbeben der Stärke 8.8 in Russland an der US-Westküste ausgelöst wurde, minimal sein, solange die Menschen die Strände meiden.
Für die US-Westküste und Hawaii gilt weiterhin eine Tsunami-Warnung, die zwar keine unmittelbar bevorstehende Warnung darstellt, aber deutlich darauf hinweist, dass ein Tsunami starke Strömungen oder gefährliche Wellen erzeugen kann.

Für einen kleinen Abschnitt entlang der Staatsgrenze zwischen Kalifornien und Oregon gilt am Donnerstag um 1.49:XNUMX Uhr kalifornischer Zeit noch immer eine Warnung.




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