In einer globalen Tourismuslandschaft, die oft von Luxus, Genuss und dem Wunsch nach Abschalten geprägt ist, verfolgt Skål International weiterhin eine sinnstiftendere Vision: Geschäfte unter Freunden zu machen und gleichzeitig das Verständnis zwischen den Kulturen zu fördern. Im Zentrum dieser Philosophie steht Valmiki Hari Kishan, ein langjähriges Mitglied von Skål International Hyderabad, dessen Lebensweg verdeutlicht, was Reisen bewirken können, wenn sie von einem klaren Ziel geleitet werden.
Für Valmiki definiert sich Reisen nicht durch die Anzahl der besuchten Orte, sondern durch die Tiefe der dabei erzielten Wirkung. Er hat bereits 99 Länder bereist und seine Erfahrungen gehen weit über reines Sightseeing hinaus. Jede seiner Reisen ist eine Mischung aus Geschäft, kulturellem Austausch und humanitärem Engagement – ein Ansatz, der sich nahtlos mit Skåls Kernwerten Freundschaft, Vertrauen und globaler Zusammenarbeit deckt.
Sein Leitsatz – „Je mehr ich sehe, desto mehr verkaufe ich, Sehen heißt Glauben“ – erfasst eine grundlegende Wahrheit über die Tourismusbranche. Reisen ist nicht nur ein Geschäft; es ist emotional, erlebnisreich und zutiefst menschlich.
Reisen wiederbeleben und ihm Sinn verleihen

Valmikis Mission steht im Mittelpunkt der Wiederbelebung des Voluntourismus, eines Konzepts, das Reisen mit sinnvollem sozialem Engagement verbindet. Unter seiner Führung hat sich diese Idee zu einer globalen Bewegung entwickelt, die zeigt, wie Tourismus einen spürbaren sozialen Beitrag leisten kann.
Eine der bemerkenswertesten Initiativen, die aus dieser Vision hervorgegangen sind, ist das Egg Bank-Programm. Mittlerweile in zwölf Ländern aktiv, unterstützt es täglich über 100,000 Kinder, indem es Waisenhäuser und Seniorenheime mit lebenswichtiger Nahrung versorgt. Es ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie einfache, skalierbare Ideen Leben verändern können – und beweist, dass Tourismus, wenn er von Empathie geleitet wird, Gutes bewirken kann.
Der Aufstieg des Reisemönchs
Neben seinem humanitären Engagement hat sich Valmiki unter dem Namen „Travel Monk“ auch im digitalen Raum eine starke Präsenz aufgebaut. Durch Storytelling und authentische Begegnungen rückt er Reiseziele in den Fokus, die vom Mainstream-Tourismus oft übersehen werden.
Seine jüngste Reise auf die japanische Insel Shikoku unterstreicht dieses Engagement. Anstatt sich auf ausgetretene Pfade zu konzentrieren, rückt er kulturell reiche, aber auf der globalen Tourismuslandkarte unterrepräsentierte Regionen in den Fokus. Damit wirbt er nicht nur für neue Reiseziele, sondern fördert auch eine ausgewogenere und nachhaltigere Verteilung des Tourismus.
Die Kraft der Verbindung
Netzwerken ist bei Valmikis Reisen kein Nebengedanke – es ist eine gelebte Disziplin. Sein Prinzip „Vernetze dich, bevor du ankommst“ stellt sicher, dass jede Reise auf einem Fundament aus Vertrauen und einem gemeinsamen Ziel beginnt.
Durch die Nutzung von Netzwerken wie Skål International und Rotary International knüpft er bereits vor seiner Ankunft am Zielort wertvolle Kontakte. Dieser Ansatz wurde bei seinem jüngsten Besuch in Japan besonders deutlich, wo eine einfache Kontaktaufnahme zu einem außergewöhnlichen Treffen führte, das von Skål Tokyo ausgerichtet wurde. Ein exklusives Dinner brachte Fachleute aus der Hotellerie in einer Atmosphäre der Freundschaft und Zusammenarbeit zusammen und unterstrich damit die Bedeutung menschlicher Begegnungen für den Tourismus.
Obwohl Valmiki oft allein reist, ist er nie wirklich allein. Über Kontinente hinweg verwandelt ein globales Netzwerk von Kollegen und Freunden jedes Reiseziel in einen Ort der Zugehörigkeit – eine Verkörperung des Skål-Ethos.
Anerkennung und Verantwortung
Valmikis Beiträge zur Branche haben ihm internationale Anerkennung eingebracht. Zu seinen Auszeichnungen zählt die Ernennung zum Ehrenmitglied des Vorstands der Japan Hotel School, die sein Engagement für Bildung und Branchenzusammenarbeit widerspiegelt.
Seine Botschaft an Tourismusfachleute bleibt jedoch klar und bodenständig: Teilnahme ist entscheidend. Konferenzen, Kongresse und internationale Treffen sind keine Option – sie sind unverzichtbare Plattformen, auf denen Vertrauen aufgebaut, Partnerschaften geschmiedet und die Zukunft des Tourismus gestaltet wird.
Eine Reise, die weitergeht
Valmiki Hari Kishans Reise wird nicht von Zielen, sondern von einem Ziel angetrieben. Ob er nun Gemeinschaften unterstützt, weniger bekannte Regionen bekannt macht oder die nächste Generation von Reisenden inspiriert – er verkörpert eine wichtige Wahrheit:
Beim Reisen geht es nicht nur darum, die Welt zu sehen – es geht darum, sie zu verändern.
Mit seiner Arbeit und seiner Philosophie erinnert er die globale Tourismusgemeinschaft daran, dass der wahre Wert des Reisens nicht darin liegt, wohin wir gehen, sondern darin, was wir zurückgeben.




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