Während die USA in Europa und der Welt als weniger einladendes Reiseziel gelten, zeigt Visit Britain, dass es Amerikaner, Kanadier und Brasilianer mit offenen Armen empfängt. Visit Britain lud Käufer aus diesen Märkten nicht nach New York, sondern auf neutralem Boden an die Riviera Maya in Mexiko ein.
Nicht Fish and Chips, sondern Burritos und Tequila stehen höchstwahrscheinlich auf der Speisekarte, wenn Visit Britain vom 10. bis 14. September amerikanische, kanadische und brasilianische Reiseanbieter an unberührten Stränden, türkisfarbenem Wasser und UNESCO-geschützten Maya-Stätten verwöhnt. Visit Britain empfängt 47 ausgewählte Einkäufer aus den USA, Kanada und Brasilien, um 53 britische Anbieter aus der Tourismusbranche zu treffen.
Diese dreitägige Verkaufsmission präsentiert nicht nur London, sondern auch Städte wie Bath, Birmingham, Bristol, die Cotswolds, County Durham, Cumbria, Derbyshire, Manchester, Liverpool, Oxfordshire, den Peak District und die West Midlands sowie Schottland und Wales.
Großbritannien ist sich bewusst, dass zunehmender Tourismus wirtschaftliches Wachstum bedeutet. Der Inbound-Tourismus ist einer der wertvollsten Dienstleistungsexporte Großbritanniens und ein bedeutender Teil des britischen Handels. Die Besucherausgaben werden der britischen Wirtschaft im Jahr 34.9 schätzungsweise 2025 Milliarden Pfund einbringen.
Die Handelsmission findet im Rahmen der internationalen Kampagne „Starring GREAT Britain“ von VisitBritain statt. Die Anfang des Jahres gestartete Kampagne nutzt die Anziehungskraft von Drehorten aus Film und Fernsehen sowie von Orten, die man auf der Leinwand sieht, um Besucher zu inspirieren, mehr von Großbritannien zu entdecken.

Die Kampagne „Starring GREAT Britain“ nutzt Filme und Fernsehsendungen, um mehr Besucher zu inspirieren, sich für Großbritannien zu entscheiden, mehr zu erkunden und jetzt zu kommen.



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