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Airbus und SAS Scandinavian Airlines unterzeichnen Forschungsabkommen für Hybrid- und Elektroflugzeuge

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Geschrieben von Chefredakteur

Airbus hat mit SAS Scandinavian Airlines ein Memorandum of Understanding (MoU) für die Erforschung der Ökosystem- und Infrastrukturanforderungen von Hybrid- und Elektroflugzeugen unterzeichnet.

Die Vereinbarung wurde von Grazia Vittadini, Chief Technology Officer von Airbus, und Göran Jansson, stellvertretender Präsident von EVP Strategy & Ventures, Scandinavian Airlines, unterzeichnet. Die Zusammenarbeit wird im Juni 2019 beginnen und bis Ende 2020 fortgesetzt.

Im Rahmen des MoU werden Airbus und SAS Scandinavian Airlines an einem gemeinsamen Forschungsprojekt zusammenarbeiten, um das Verständnis für die betrieblichen und infrastrukturellen Möglichkeiten und Herausforderungen zu verbessern, die mit der groß angelegten Einführung von Hybrid- und vollelektrischen Flugzeugen in den Betriebsmodus der Fluggesellschaften verbunden sind. Der Projektumfang umfasst fünf Arbeitspakete, die sich auf die Analyse der Auswirkungen der Bodeninfrastruktur und die Erhebung von Gebühren auf Reichweite, Ressourcen, Zeit und Verfügbarkeit an Flughäfen konzentrieren.

Die Zusammenarbeit umfasst auch einen Plan zur Einbeziehung eines Anbieters erneuerbarer Energien, um sicherzustellen, dass echte CO2-freie Emissionen bewertet werden. Dieser multidisziplinäre Ansatz - von Energie bis Infrastruktur - zielt darauf ab, das gesamte Ökosystem des Flugzeugbetriebs anzusprechen, um den Übergang der Luftfahrtindustrie zu nachhaltiger Energie besser zu unterstützen.

Flugzeuge sind pro Passagierkilometer rund 80% sparsamer als vor 50 Jahren. Da das Wachstum des Flugverkehrs in den nächsten 20 Jahren auf mehr als das Doppelte geschätzt wird, bleibt es das Ziel der Branche, die Auswirkungen der Luftfahrt auf die Umwelt zu verringern.

Um diese Herausforderung zu bewältigen, hat sich die Global Aviation Industry (ATAG), einschließlich Airbus und SAS Scandinavian Airlines, verpflichtet, ab 2020 ein klimaneutrales Wachstum für die gesamte Luftfahrtindustrie zu erzielen und die Nettoemissionen der Luftfahrt bis 50 um 2050% zu senken (im Vergleich zu 2005) ).

Diese Vereinbarung stärkt die Position von Airbus in einem Bereich, in dem Airbus bereits investiert und seine Forschungsanstrengungen auf die Entwicklung hybrider und elektrischer Antriebstechnologien konzentriert, die erhebliche Umweltvorteile versprechen. Airbus hat bereits mit dem Aufbau eines Portfolios von Technologiedemonstratoren begonnen und testet derzeit innovative Hybridantriebssysteme, -subsysteme und -komponenten, um die langfristigen Effizienzziele für den Bau und Betrieb von Elektroflugzeugen zu erreichen.