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Neue CDC-Warnung: 12 Länder mit dem höchsten Risiko aufgrund von COVID

Geschrieben von Jürgen T Steinmetz

Reisewarnungen aufgrund von COVID, die von der US-Regierung auf DO-NOT-TRAVEL gesetzt wurden, sind oft ein Weckruf für Tourismusdestinationen, die sich auf den US-Besucher verlassen.
The World Tourism Network today took a stand against yesterdays CDC announcement to raise the level of do-not travel for Mexico.

Nach Angaben der US-Regierung hat die CDC 12 Länder der Welt mit dem höchsten Risiko für US-Reisende aufgelistet.

Diese Liste der US-Botschaften wird wöchentlich aktualisiert und enthält Länder, die amerikanische Reisende derzeit nicht besuchen sollten.

Ab dem 1. Februar listet das US Center for Disease Control (CDC) die folgenden 12 Länder als Länder mit dem höchsten Risiko in der Kategorie „Nicht reisen“ auf.

  1. Anguilla
  2. Brasil
  3. Chile
  4. Ecuador
  5. Französisch-Guayana
  6. Kosovo
  7. México
  8. Republik Moldau
  9. Paraguay
  10. Philippines
  11. St. Vincent und die Grenadinen
  12. Singapore

Dies sind besonders schlechte Nachrichten für Reisen und Tourismus in Mexiko und den aufgeführten karibischen Ländern, aber ist sie gerechtfertigt?

Dr. Peter Tarlow, Präsident der World Tourism Network glaubt nicht.
„Nachdem ich gerade aus Mexiko zurückgekehrt bin und die Sicherheitsbeamten für Tourismus in den mexikanischen Bundesstaaten Zacatecas, Mexiko und Guerero ausgiebig besucht habe, stimme ich der Einschätzung der US-Regierung zur Bestrafung des Tourismus nach Mexiko auf der Grundlage von COVID-Statistiken nicht zu. Mit bekannter Vorsichtsmaßnahme sollten Reisen nach Mexiko, die nur auf der COVID-Bewertung basieren, nicht von Inlandsreisen innerhalb der Vereinigten Staaten gesehen werden.“

Dr. Tarlow ist ein bekannter und angesehener Experte für internationale Tourismussicherheit und hat an vielen Projekten auch mit US-Botschaften auf der ganzen Welt gearbeitet.

Basierend auf 100,000 Einwohnern am 2. Februar 2022

  • Die Vereinigten Staaten haben 23607 COVID-Fälle, Mexiko 3,820 im Laufe der Zeit.
  • Die Vereinigten Staaten haben 8925 aktive Fälle, Mexiko nur 428
  • Die Vereinigten Staaten haben 282 Todesfälle, Mexiko 235
Dr. Peter Tarlow trainiert in Mexiko die Tourismuspolizei

The World Tourism Network betont die Notwendigkeit, die empfohlenen medizinischen Vorsichtsmaßnahmen wie Impfungen, das Tragen geeigneter Masken und die Aufmerksamkeit auf die neuesten medizinischen Updates zu treffen.

  • The WTN fordert alle Regierungen und die Vereinten Nationen auf, den weltweiten Zugang zu Impfungen und Tests sicherzustellen. Diese Welt ist nur dann sicher, wenn alle sicher sind.
  • The WTN fordert die Regierungen auf, Reisehinweise in Bezug auf COVID von anderen Themen zu trennen.
  • The WTN fordert alle Regierungen und Interessengruppen auf, die COVID-Sicherheitsanforderungen für Reisen zu vereinheitlichen, unabhängig vom internationalen, regionalen oder nationalen Zugang.
  • The WTN fordert alle Regierungen auf, die Anforderungen für den Zugang zu Hotels, Restaurants, Tagungsstätten und anderen auf der Grundlage einer festgelegten Skala zu straffen.
  • The WTN fordert alle Regierungen auf, den Nachweis von Impfungen und Tests weltweit zu straffen.

Quelle: World Tourism Network www.wtn. Travel

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Über den Autor

Jürgen T Steinmetz

Jürgen Thomas Steinmetz ist seit seiner Jugend in Deutschland (1977) kontinuierlich in der Reise- und Tourismusbranche tätig.
Er gründete eTurboNews 1999 als erster Online-Newsletter für die weltweite Reisetourismusbranche.

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3 Kommentare

  • Ich stimme der Einschätzung von Dr. Tarlow zu. Zum Beispiel ist Ecuador zu 85 % geimpft und verfügt über Protokolle, um das Reisen für Besucher sicherer zu machen. Guter Weckartikel, es gibt eine Menge Arbeit, die die nationalen Regierungen tun müssen, um dem Tourismus Priorität einzuräumen, und die erste besteht darin, ein Krisenmanagement zu haben, das daran arbeitet, wirtschaftsschädlichen Aussagen und Ratschlägen entgegenzuwirken und sich dagegen einzusetzen.

  • Ich stimme der Einschätzung von Dr. Tarlow zu. Zum Beispiel ist Ecuador zu 85 % geimpft und verfügt über Protokolle, um das Reisen für Besucher sicherer zu machen. Guter Weckartikel, es gibt eine Menge Arbeit, die die nationalen Regierungen tun müssen, um den Tourismus zur Priorität zu machen, und die erste besteht darin, ein Krisenmanagement zu haben, das daran arbeitet, wirtschaftsschädlichen Aussagen und Ratschlägen entgegenzuwirken und sich dagegen einzusetzen.

  • Diese aktuellen Reisehinweise sind unlogisch und sehr schädlich für die Tourismusbranche, einschließlich Studienprogrammen im Ausland. Viele akademische Einrichtungen halten sich an diese Reisehinweise für Studienprogramme im Ausland. Hier auf Kreta, Griechenland, mit deutlich weniger Fällen als in den USA, könnten wir das dritte Jahr in Folge Stornierungen haben. Unsere Schüler sind am Boden zerstört. Es ist zwingend erforderlich, dies mit genauen Daten und professioneller Zusammenarbeit zu lösen.

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