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Anders als Wildtiersafaris ist es jetzt Golftourismus in Ostafrika

Dr. Numbaro und Mr. Najib Balala über Golftourismus in Ostafrika

Nicht nur Wildtiersafaris in Ostafrika, sondern jetzt auch der Sporttourismus, um Freizeitreisen in der Region anzukurbeln, um Sporttouristen anzulocken, die ihre Reisepakete von Wildtieren auf Sport außerhalb der Naturschutzparks erweitern.

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  1. Golftourismus wurde gerade als regionale touristische Sportveranstaltung ins Leben gerufen, um neue sportorientierte Freizeitreisende anzuziehen.
  2. Tansanias Tourismusminister und der kenianische Tourismusminister trafen sich in der Touristenstadt Arusha im Norden Tansanias, um den Start des Golftourismus in Ostafrika abzuschlagen.
  3. Für internationale Golfer, die Tansania besuchen, werden dann spezielle Pakete für den Sporttourismus arrangiert.

Tansania und Kenia, die beiden führenden Safari-Destinationen in Ostafrika, haben gerade Golf Tourism als regionale Tourismus-Sportveranstaltungen ins Leben gerufen, die neue Arten von sportorientierten Freizeitreisenden aus der Region der East African Community (EAC) und Teilen der Welt anziehen sollen .

Die Tourismusminister beider Länder haben sich darauf geeinigt, den Golftourismus zwischen den beiden Staaten einzuführen und zu fördern, um Sporttouristen für ihre Tage in der Region zu gewinnen.

Golftourismus würde auch Weltklasse-Golfer anlocken, die Region zu besuchen und dann ihre Tage auf speziellen Golfplätzen in Nordtansania und Kenia zu verbringen. 

Najib Balala spielt einen Ball

Tansanias Tourismusminister Dr. Damas Ndumbaro und der kenianische Tourismusminister Najib Balala trafen sich in der Touristenstadt Arusha im Norden Tansanias, um den Startschuss für den Golftourismus in Ostafrika zu geben.

Jetzt wird Golftourismus bald die andere Attraktion oder das andere touristische Produkt sein, um regionale und internationale Besucher anzuziehen, die dann ihre Besuchsrouten von Wildtiersafaris und Strandurlauben bis hin zu Golfabschlägen kombinieren würden.

Für internationale Golfer, die Tansania besuchen, werden dann spezielle Pakete für den Sporttourismus arrangiert. Der Präsident der Tanzania Golf Union (TGU), Chris Martin, zeigte sich zuversichtlich und sagte, Tansania müsse Golfplätze einrichten, um internationale Spieler und Touristen anzuziehen.

Etwa 140 Golfspieler aus 13 Ländern, darunter die Vereinigten Staaten, Australien, Kanada, Belgien, Niederlande, England, China, Kenia, Indien, Simbabwe, Südafrika, Uganda und Gastgeber Tansania, starteten beim ersten „Kili Golf“-Tourismus-Event.

Sporttourismus war nicht Teil von Reisekampagnen in Tansania, und die Einführung von Golftourismus würde mehr Ausgaben anziehen, da Touristen mehr Tage in Tansania bleiben würden, um Golfabschläge zu genießen.

Golf ist eine der Sportarten, die viele Touristen anzieht und weltweit mehr als 20 Milliarden US-Dollar pro Jahr einbringt.

Zu diesem Zeitpunkt hat Tansania beschlossen, über Golfturniere ins Tourismusmarketing einzusteigen.

Die Stadt Arusha ist ein Ausgangspunkt für Touristen, die in den nördlichen Safariparks von Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro und der Serengeti gebucht haben.

Mit dem Ziel, die ostafrikanische Region als ein einziges Touristenziel zu vermarkten, haben sich die Tourismusminister und Vertreter des regionalen Protokolls der 6 Mitgliedstaaten auf die Einrichtung der jährlichen EAC Regional Tourism Expo (EARTE) geeinigt, um die Sichtbarkeit der Region und das Marketing zu verbessern es als einziges touristisches Ziel.

Ostafrikanische Staaten werden am kommenden Wochenende in Arusha, der Safaristadt im Norden Tansanias, eine große Tourismusausstellung veranstalten. Es ist die erste und wichtigste Tourismusausstellung in Ostafrika.

Die Ausstellung hat Teilnehmer aus den Mitgliedsländern Tansania, Kenia, Uganda, Ruanda, Burundi und Südsudan angezogen, um ihre touristischen Attraktionen unter dem Dach der regionalen Integration im Tourismus zu präsentieren.

Tansania und Kenia haben die Freizügigkeit für regionale und internationale Reisen unterstützt, nachdem die Präsidenten der beiden Nachbarstaaten zugestimmt hatten, regionale Reisen und Personenbewegungen zu verbessern.

Der Afrikanisches Tourismusamt (ATB) arbeitet derzeit eng mit mehreren afrikanischen Reisezielen zusammen, um Reisen innerhalb Afrikas durch regionale Tourismusplattformen zu verbessern.

Der ostafrikanische Block steht nun als gutes Beispiel für die regionale Tourismusentwicklung unter einer einzigen Plattform, für die sich auch das African Tourism Board für die Entwicklung auf dem gesamten Kontinent einsetzt.

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Über den Autor

Apolinari Tairo - eTN Tansania

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